Risikolebensversicherung und Motorrad: Das passt zusammen

Riskante Freizeitaktivitäten, Sportarten oder Hobbys können die Beiträge einer Risikolebensversicherung erhöhen. Motorradfahrer zahlen bei Verti jedoch nicht drauf.

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Im Todesfall erfolgt die Auszahlung der Risikolebensversicherung
Bevor Sie ein konkretes Angebot für eine Risikolebensversicherung (RLV) erhalten, müssen Sie stets Fragen zu Ihrer Person beantworten. Dazu zählen nicht nur Fragen zu aktuellen oder vergangenen Krankheiten, sondern auch zu Gewohnheiten und Hobbys. Wenn Sie eine Risikolebensversicherung abschließen wollen und ein Motorrad besitzen, könnten das manche Versicherungsunternehmen als erhöhtes Risiko einstufen. Und mehr Risiko ist gleichbedeutend mit höheren Beiträgen. Jedoch nimmt jedes Unternehmen andere Kriterien zur Grundlage. Ein Anbietervergleich und ein Blick in die Vertragsdetails lohnen sich daher.
 
 

Riskante Hobbys bei der Risikolebensversicherung

Wer einen riskanten Lebensstil führt, muss damit rechnen, bei einer Risikolebensversicherung etwas mehr zu zahlen. Doch warum ist das so?
 
Versicherungsunternehmen bewerten anhand mehrerer Faktoren, wie hoch das Risiko ist, dass die versicherte Person während der Laufzeit der RLV verstirbt und damit der Leistungsfall eintritt. Wenn sich der Versicherte aufgrund seiner Hobbys regelmäßig in Gefahr bringt, ist das Risiko für den Versicherer erhöht und die Versicherung wird teurer.
 
Um den individuellen Versicherungsbeitrag ermitteln zu können, lässt das Versicherungsunternehmen vorab Gesundheitsfragen beantworten. Das ist ein üblicher Prozess. Verti arbeitet mit einer Online-Risikoprüfung, bei der Sie Angaben zu allen relevanten Aspekten machen. Anschließend erhalten Sie direkt ein verbindliches Angebot, sofern keine weiteren Unterlagen benötigt werden.
 
Zu den riskanten Hobbys zählen unter anderem Tauchen, Bergsteigen und Motorsport. Sobald Sie – egal, ob regelmäßig oder selten – einer der abgefragten Sportarten nachgehen, sollten Sie dies wahrheitsgemäß angeben. Tätigen Sie falsche Aussagen, verletzen Sie Ihre vorvertragliche Anzeigepflicht und gefährden im Zweifelsfall Ihren Versicherungsschutz.
 
Bei der Risikolebensversicherung von Verti wird für Motorradfahrer im normalen Straßenverkehr kein Risikozuschlag fällig. Nur die Teilnahme an Motorradrennen kann den monatlichen Beitrag erhöhen. 
 

Motorradfahrer in der RLV

Einige Anbieter von Risikolebensversicherungen unterscheiden beim Motorradfahren zwischen dem Fahren im Straßenverkehr und der Teilnahme an Motorradrennen. Schauen Sie daher genau hin, wenn Sie Angebote einholen. Manche Versicherer berechnen immer einen Risikozuschlag, selbst wenn Sie nur hin und wieder aufs Motorrad steigen.
 
Ob Racer, Enduro oder Chopper: Wer mit seinem Motorrad ausschließlich im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs ist, spart bei Verti. Denn Verti vertraut auf das Können und die umsichtige Fahrweise der Versicherten und erhebt daher keinen Risikozuschlag. Bei der Teilnahme an Motorradrennen kann sich jedoch der Beitrag aufgrund des größeren Risikos erhöhen.
 
Gut zu wissen: Sie spielen mit dem Gedanken, in Zukunft einen Motorradführerschein zu machen und sich in Ihrer Freizeit dem Motorsport zu widmen? Das ist kein Problem bei einer bereits abgeschlossenen RLV: Nachträglich verändert das nichts an Ihrem Beitrag. Und Sie müssen Verti nicht über Ihr neues Hobby informieren.
 

Es kann immer etwas passieren: Sichern Sie sich ab

Eine Risikolebensversicherung bietet Ihnen für einen eher geringen monatlichen Beitrag viel Schutz und die Sicherheit, dass Ihre Familie im Falle Ihres Todes finanziell versorgt ist. Unfälle passieren schneller, als man denkt, und gerade Motorradfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Selbst eine vorsichtige und vorausschauende Fahrweise bietet keinen vollkommenen Schutz.
 
Damit Sie Ihrem Hobby unbeschwert nachgehen können, sichern Sie Ihre Liebsten am besten für den Fall der Fälle ab. Entdecken Sie jetzt unser Angebot.  

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