Was kostet ein E-Auto? Anschaffung und Unterhalt im Überblick

8 Min Was kostet ein E-Auto in der Anschaffung und im Unterhalt? Erfahren Sie hier, mit welchen Kosten Sie zum Beispiel für das Laden eines Elektroautos, die Versicherung und die Wartung rechnen müssen.

15.02.2022
Ines Rietzler
8 Min

E-Autos werden immer beliebter: Von Januar bis September 2021 waren 11,7 Prozent der Neuzulassungen reine Elektroautos. Genau wie bei der Anschaffung jedes Fahrzeugs ist beim Kauf eines Elektroautos die Frage: Was kostet es mich? Und zwar nicht nur in der Anschaffung, sondern unterm Strich – inklusive Unterhalt, Stromkosten und Prämien. Erfahren Sie hier, wie hoch der Preis für ein Elektroauto ist und mit welchen Unterhaltskosten Sie rechnen müssen.

Elektroauto Preise: Das kostet ein E-Auto in der Anschaffung

Derzeit kosten E-Autos in der Anschaffung meist mehr als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Der Grund ist die eingebaute Batterie. In Elektrofahrzeugen werden Lithium-Ionen-Akkus verbaut, für die Rohstoffe wie Lithium und Kobalt benötigt werden. Die Beschaffung dieser Rohstoffe ist noch recht teuer, sodass eine Batterie mehrere tausend Euro kosten kann. Trotzdem werden E-Autos generell immer günstiger. Das liegt zum einen daran, dass es tendenziell mehr E-Auto-Modelle gibt und sich die Hersteller preislich unterbieten. Zum anderen sinken die Kosten für die Akkus. Eine Studie des Department of Energy`s Vehicle Technologies Office hat ergeben, dass die Kosten für ein Lithium-Ionen-Batteriepaket für E-Fahrzeuge zwischen 2008 und 2021 um 87 Prozent gesunken sind.

Durchschnittlich belaufen sich die Preise für ein Elektroauto je nach Modell und Ausstattung momentan auf 20.000 bis 50.000 Euro. Natürlich geht es auch teurer: Für Premium-Marken wie Tesla oder Porsche kann man schnell über 100.000 Euro ausgeben.

Was kostet ein günstiges Elektroauto?

Günstige Elektroautos kosten ab 20.000 Euro. Günstige Elektroautos sind zum Beispiel der Dacia Spring Electric, der, Stand Ende 2021, ab 20.490 Euro zu haben ist. Den e.Go Mobile Life bekommen Sie ab 26.560 Euro und den Fiat 500e Action ab 26.790 Euro. Übrigens: Das günstigste Elektroauto ist derzeit der Citroen Ami mit einem Preis ab rund 7.000 Euro, allerdings fährt dieser auch nur maximal 45 Kilometer pro Stunde mit einer Reichweite von 70 Kilometern.

E-Auto kaufen: Diese Förderungen gibt es

In einigen Jahren sollen Elektroautos genauso viel kosten wie Autos mit Verbrennungsmotor. Bis es so weit ist, gibt es vom Staat und den Herstellern Zuschüsse, die die Differenz zumindest schmälern. Reine E-Autos werden mit Umweltbonus und Innovationsprämie bis Ende 2022 mit bis zu 9.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit bis zu 6.750 Euro. Ab 2023 bis einschließlich 2025 soll es dann nur noch den Umweltbonus, also die staatliche Förderung, geben.

Achtung: Vor dem Autokauf über Förderung informieren

Informieren Sie sich auf jeden Fall über die Bedingungen für eine Förderung, bevor Sie das E-Auto kaufen. Besonders einige Plug-in-Hybride werden nach und nach von der Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge gestrichen. Ab dem 1. Januar 2023 soll es den Umweltbonus außerdem nur noch für Fahrzeuge geben, die nachweisbar einen positiven Effekt auf den Klimaschutz haben. Ab Ende 2025 wird es voraussichtlich keine Förderung mehr beim Kauf von Elektroautos geben.

Bei Leasingfahrzeugen wird die Förderungshöhe nach der Leasingdauer gestaffelt. Die volle Förderung erhalten nur Leasingfahrzeuge mit einer Leasingdauer ab 23 Monaten.

Grafik staatliche Förderung E-Autos und Plug-In-Hybride

Für ein reines E-Auto gibt es bis zu 9.000 Euro Umweltbonus, für ein Hybrid-Auto bis zu 6.750 Euro

Was kostet ein gebrauchtes E-Auto?

Der Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos wächst ständig und damit auch die Auswahl für Käufer. Grundsätzlich gelten für den Kauf von gebrauchten E-Autos die gleichen Regeln wie beim „normalen“ Gebrauchtwagenkauf: Der Käufer sollte das Auto gründlich prüfen und beim E-Auto auf die regelmäßige Wartung des Akkus achten. Je nach Alter des gebrauchten E-Autos, Modell, Zustand und Ausstattung kann man im Vergleich zum Neuwagenkauf ein paar tausend Euro sparen. Und trotzdem von einer Förderung bis zu 9.000 Euro profitieren. Denn auch gebrauchte E-Autos sind förderfähig. Dafür gelten aber diese Voraussetzungen:

  • Die Erstzulassung liegt nicht länger als 12 Monate zurück.
  • Die maximale Laufleistung beträgt nicht mehr als 15.000 Kilometer.
  • Das Fahrzeug wurde bisher noch nicht mit dem Umweltbonus gefördert.

Wie teuer ist ein Elektroauto im Unterhalt? Unterhaltskosten im Überblick

Natürlich gehört nicht nur der Kaufpreis zu den Kosten eines E-Autos, sondern auch die laufenden Kosten für den Unterhalt. Zu diesen gehören:

  • Kfz-Steuer
  • Versicherung
  • Stromkosten
  • Wartung und Reparatur

Elektroauto-Kosten: Wie hoch ist die Kfz-Steuer?

Seit dem Jahr 2011 sind reine Elektroautos in Deutschland maximal zehn Jahre ab Erstzulassung von der Kfz-Steuer befreit. Die Befreiung war zunächst bis zum 31. Dezember 2020 befristet, wurde aber verlängert. Nun müssen Autofahrer für ein E-Auto mit einer Erstzulassung bis Ende 2025 weiterhin maximal zehn Jahre keine Kfz-Steuer bezahlen. Dieses Mal soll diese Regelung aber am 31. Dezember 2030 auslaufen, falls sie nicht noch einmal verlängert wird.

Was kostet die Versicherung für ein Elektroauto?

Mittlerweile bieten so gut wie alle Versicherer spezielle Tarife für die Absicherung von Elektroautos an. Wie hoch der Versicherungsbeitrag ausfällt, lässt sich nicht pauschal sagen, da hier einige Faktoren eine Rolle spielen. Beispielsweise Alter und Schadenfreiheitsklasse des Fahrers oder die Typklasse.

Neues Auto geplant?

Stromkosten für ein E-Auto: Damit müssen Sie rechnen

Wie hoch die Stromkosten für Ihr Elektroauto ausfallen, hängt von einigen Faktoren ab, zum Beispiel vom Stromverbrauch des Fahrzeugs, der Ladedauer, dem Fahrzeugmodell und dem Ort, an dem es geladen wird. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Zuhause mit einer Wallbox oder an einer öffentlichen Ladesäule.

Der Anschaffungspreis für eine Wallbox beträgt durchschnittlich 500 bis 2.000 Euro, je nach Ausstattung und den Gegebenheiten am geplanten Einsatzort. Diese Kosten kommen also gegebenenfalls zu den Unterhaltskosten für das E-Auto hinzu. Laut der Webseite Strom-Report beträgt der durchschnittliche Strompreis für Haushaltskunden im Jahr 2022 34,6 Cent pro Kilowattstunde. Je nach Modell verbraucht ein Elektroauto zwischen 15 und 30 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Legen wir einen Verbrauch von 20 Kilowattstunden zugrunde, würden für 100 Kilometer also 6,92 Euro Stromkosten anfallen.

Tipp:

Viele Stromanbieter bieten spezielle Autostromtarife inklusive Zuschüssen für Wallboxen oder Ladeguthaben für Ladesäulen an.

Eine Aufladung des E-Autos an einer öffentlichen Ladestation ist meist teurer als Zuhause. Die Kosten an einer Schnellladesäule, kurz DC, betragen je nach Anbieter zwischen 45 und 80 Cent pro Kilowattstunde. An einer Normalladesäule, kurz AC, circa 35 bis 60 Cent pro Kilowattstunde. Hinzu kommt bei manchen Anbietern noch eine Grundgebühr oder eine Gebühr für die Ladekarte. Hier einige Kostenbeispiele verschiedener Anbieter:

ADAC e-Charge

  • Preis AC: 38 bis 42 Cent je kWh
  • Preis DC: 48 bis 52 Cent je kWh

Plugsurfing

  • Preis AC: 48 Cent je kWh
  • Preis DC: 64 Cent je kWh
  • Kosten für die Ladekarte: 9,95 Euro

E.ON/Innogy:

  • Preis AC: 39 Cent je kWh
  • Preis DC: 49 Cent je kWh
  • Monatliche Grundgebühr: 4,95 Euro

EnBW Standard

  • Preis AC: 45 Cent je kWh
  • Preis DC: 55 Cent je kWh
  • Kosten für die Ladekarte: 9,90 Euro

EWE

  • Preis AC: 39 Cent je kWh
  • Preis DC: 49 Cent je kWh
  • Kosten für die Ladekarte: 9,90 Euro

NewMotion/Shell

Die Preise variieren und können jeweils in der App abgerufen werden.

Die Angaben beziehen sich auf den Stand Januar 2022. Einige Anbieter haben bereits angekündigt, dass sie ihre Preise aufgrund der steigenden Strompreise erhöhen werden. Auch wird es teurer, wenn Autofahrer entlang der Autobahnen laden müssen: Ionity, das Ladestationen entlang europäischer Autobahnen betreibt, verlangt 79 Cent pro Kilowattstunde für die Schnellladung.

Die Preise an öffentlichen Ladesäulen sind oft undurchsichtig, es gibt unzählige Konditionen und Abrechnungsmodelle. Hinzu kommen noch zig Karten und Apps für die verschiedenen Anbieter. Bei der Wahl eines Anbieters sollten Autofahrer neben dem Preis darauf achten, wie viel sie laden und ob sich ein Viellader-Angebot lohnt. Außerdem sollten sie überlegen, wo sie bevorzugt laden müssen und welche Anbieter für ihre Region in Frage kommen.

Wartung und Reparatur von E-Autos: Welche Kosten fallen an?

Elektromotoren sind in der Regel weniger anfällig für Verschleiß als Verbrennungsmotoren. Außerdem haben E-Autos keine Zahnriemen, Zündkerzen, Auspuff oder andere wartungsintensive Teile. Auch der Ölwechsel entfällt. Das macht sich auch bei den Wartungskosten bemerkbar. Schätzungen zufolge liegen die um ein Drittel unter den Wartungskosten für Verbrennerautos. Trotzdem wollen die Hersteller nicht komplett auf eine regelmäßige Wartung verzichten. VW gibt beispielsweise an, dass e-Golf und e-up! alle 30.000 Kilometer zur Inspektion müssen. Renault gibt eine Inspektion einmal im Jahr vor, die circa 120 Euro kosten soll. Die große Wartung eines Nissan Leaf kostet alle zwei Jahre 150 Euro. Tesla bietet eine Wartung „over the air“, also eine Fernwartung, an und schreibt keine Wartungen vor – ein Service, den auch andere Hersteller in Zukunft anbieten wollen.

Aufgrund der geringeren Anzahl an Bauteilen im Gegensatz zu Verbrennermodellen kann bei E-Autos entsprechend auch weniger kaputt gehen. Daher ist auch mit geringeren Kosten für Reparaturen zu rechnen.

Der wichtigste Bestandteil eines E-Autos sollte jedoch immer mal wieder überprüft und geschont werden: die Batterie. Um hier die Kosten für die Wartung und den Wertverlust gering zu halten, sollten diese Tipps beachtet werden:

  • Die Batterie nie in kaltem Zustand laden.
  • Die Akkuladung zwischen 20 und 80 Prozent halten.
  • So oft es geht auf Schnellladungen verzichten.
  • Regelmäßig die Anschlusspole des Akkus überprüfen.
Grafik Unterhaltskosten für ein E-Auto

Die Grafik gibt einen Überblick über die Unterhaltkosten eines E-Autos

Sind E-Autos günstiger im Unterhalt?

Berücksichtigt man nur die Unterhaltskosten, sind Elektroautos günstiger als Benziner oder Diesel. Die große Frage ist aber: Lohnt sich der Kauf eines E-Autos, wenn man Anschaffungskosten, Unterhaltskosten und Wertverlust mit einrechnet? Die Antwort: immer öfter. Zumindest, wenn es nach dem ADAC geht. Dieser hat genau zu dieser Frage Ende 2021 einen großen Kostenvergleich durchgeführt und in diesem Kaufpreis, Prämien, Unterhaltskosten und Wertverlust berücksichtigt. Rechnet man alle diese Kosten zusammen, schneiden Elektroautos laut ADAC immer häufiger besser ab als Verbrenner.

Diese Entwicklung wird sich laut Einschätzung der Experten fortsetzen. Nicht nur, weil die Kaufpreise für E-Autos in Zukunft weiter sinken werden und die Umweltprämie verlängert wurde, sondern weil auch die Batterieleistung immer weiter verbessert wird. Dadurch besteht die Hoffnung, dass man in Zukunft mit einer Akkuladung viel weiter fahren kann.

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Elektroauto-Leasing: Was kostet es?

Aber was, wenn man das E-Auto least, statt kauft? Auch dann gibt es eine Förderung. Nur ist der Ablauf etwas anders: Da der Leasingnehmer das Fahrzeug erst auf seinen Namen zulassen muss, damit er die staatliche Förderung bekommt, muss er in Vorleistung gehen. Beim Hersteller zahlt er daher eine Sonderzuzahlung in der Höhe der staatlichen Förderung. Der Anteil der Herstellerförderung wird gleich verrechnet und reduziert die Leasingrate. Sobald der Leasingnehmer das Fahrzeug auf sich zugelassen hat, kann er den staatlichen Umweltbonus beantragen und erhält so seine Sonderzuzahlung zurück.

Damit Autofahrer beim Leasing eines E-Autos von der Förderung profitieren, müssen diese Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Das geleaste Auto muss förderfähig sein.
  • Die volle Förderung gibt es nur für Leasing-Verträge mit einer Laufzeit von mehr als 23 Monaten. Wird diese unterschritten, wird der Umweltbonus gestaffelt.
  • Der Nettolistenpreis des Fahrzeugs darf 65.000 Euro nicht überschreiten.
  • Aus dem Leasingvertrag muss ersichtlich sein, dass der Hersteller seinen Teil des Umweltbonus geleistet hat.

Wertverlust bei E-Autos

Worüber man sich beim Kauf eines E-Autos freut, kann einen lohnenden Wiederverkauf vermasseln: die staatliche Förderung von Neuwagen. Denn dadurch lohnt es sich für viele nicht, ein gebrauchtes E-Auto zu kaufen. Hinzu kommt die rasant fortschreitende Technik bei den Batterien und die immer höheren Reichweiten. Das kann dazu führen, dass der Wertverlust bei E-Autos hoch ausfällt.

Ende 2021 waren die Restwerte drei Jahre alter E-Fahrzeuge rund ein Zehntel niedriger als noch vor Jahresfrist bei vergleichbaren Fahrzeugen. Das hat eine Auswertung der Deutschen Automobil Treuhand ergeben. Wie hoch die Wertverluste bei E-Autos im Vergleich zu Verbrennern ausfallen, hängt auch vom Modell ab. Neuere E-Autos der Premiumklassen wie Audi, BMW oder Mercedes sind wertstabiler als kleinere Modelle.

Durch die schnelle technische Entwicklung wird erwartet, dass sich die Wertverluste bei E-Autos im Vergleich zu Verbrennern eher noch erhöhen. Anfang 2020 lag der prozentuale Restwert eines drei Jahre alten Elektroautos noch bei circa 56 Prozent des Listenneupreises und damit gleichauf mit einem Benziner. Derzeit beträgt dieser Wert bei Elektroautos 51 Prozent, während er bei Benzinern konstant blieb.

Fazit: Was kostet ein E-Auto monatlich?

Beleuchtet man alle Kosten für ein E-Auto, lässt sich sagen: Der Kaufpreis ist höher als der von Verbrenner-Autos, die laufenden Kosten sind dafür niedriger. Will man sich also einen ungefähren Überblick über die Gesamtkosten eines E-Autos verschaffen, muss man sie auf einen bestimmten Zeitraum umrechnen. Das Unternehmen Leaseplan hat genau das in seinem Car Cost Index 2020 getan: Jährlich fielen für ein E-Auto demnach Gesamtkosten von 730 Euro an, also monatlich rund 61 Euro. Ein Benziner kostete 704 Euro und ein Diesel 720 Euro pro Jahr. Jedoch wurde hier der Anschaffungspreis nicht berücksichtigt. Für eine exakte Betrachtung aller Kosten müsste dieser noch auf den entsprechenden Zeitraum umgerechnet werden.

Bezüglich der Kosten liegen E-Autos und Verbrenner derzeit in vielen Fällen gleichauf. Der Kaufpreis von E-Autos soll in den nächsten Jahren weiter sinken. Die Entwicklung könnte also, was die Kosten betrifft, zugunsten der E-Autos ausfallen – was ja auch von der Politik gewünscht ist. Ein unkalkulierbarer Faktor sind aber die Strompreise, die die Kosten an der Ladesäule erhöhen. Jedoch könnte das durch die steigende CO2-Bepreisung an der Zapfsäule wieder ausgeglichen werden.

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Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:

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