2.500 Euro für mehr Vielfalt in Berlin

Verti spendet zugunsten der Berliner LGBT-Community

Teltow, 22. Juli 2020


Zum ersten Mal seit 1992 fällt in diesem Jahr Corona-bedingt das Lesbisch-Schwule Stadtfest in Berlin-Schöneberg aus. Die damit verbundenen Einnahmeausfälle stellen die Organisatoren vor finanzielle Herausforderungen für das kommende Jahr. Die Verti Versicherung AG, die auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand in der Motzstraße vertreten gewesen wäre, unterstützt den Berliner Regenbogenfonds e.V. daher mit einer Spende in Höhe von 2.500 Euro.

„Bei Verti leben und lieben wir Vielfalt. Daher ist es uns wichtig, dass das Lesbisch-schwule Stadtfest auch in Zukunft fest im Berliner Veranstaltungskalender notiert ist. Sicherheit ist das Kernelement unseres Geschäfts und ein Stück Sicherheit möchten wir auch den Veranstaltern und der Community geben, in dem wir sie finanziell unterstützen und somit unseren Teil dazu beitragen, dass Berlin auch weiterhin bunt bleibt“, kommentiert Personalchefin Karola Irmscher die Spende.

Das Stadtfest finanziert sich ausschließlich durch die Einnahmen der Veranstaltung. Der Überschuss kommt traditionell kleineren Vereinen und Einrichtungen der LGBT-Gemeinschaft zugute.

Olaf Möller, Vorstand des Regenbogen e.V. erklärt dazu: „Erstmals in der Vereinsgeschichte haben wir solch eine große Spende erhalten. Das ist ein starkes Zeichen der Solidarität und hilft uns, die nächsten Monate zu überbrücken bis wir wieder Einnahmen haben. Die Spende von Verti zeigt die Verbundenheit über ein Festwochenende hinaus und verdeutlicht, dass das Engagement für Toleranz und Offenheit ein gemeinsames Anliegen ist und dafür bedanken wir uns“.

Die Verti Versicherung AG hatte auch für 2020 die Teilnahme beim Stadtfest eingeplant, um sich erneut als LGBT-freundliches Unternehmen zu präsentieren und ihre Mitarbeiter*innen darin zu ermutigen, für ihre Vielfalt einzustehen.

Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt gehört die Verti Versicherung AG zu einer Reihe von Unternehmen, die sich freiwillig dazu verpflichtet haben, ein diskriminierungsfreies und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Das Unternehmen ist sich der eigenen Verantwortung bewusst: „Durch eine klare Positionierung am Markt und in der Gesellschaft sind Unternehmen in der Lage und somit auch in der Pflicht, gegen Diskriminierung vorzugehen“, betont Irmscher. Dieses Commitment findet sich konzernweit wieder: Verti ist Teil der spanischen Versicherungsgruppe MAPFRE, die die Verhaltensnormen für Unternehmen in Bezug auf LGBTI-Gleichberechtigung der Vereinten Nationen unterzeichnet hat.

Weitere Informationen zu den Engagements des Unternehmens sind auf www.verti.de/unternehmen/nachhaltigkeit verfügbar.


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