Verti Mitarbeiter laufen Treppen und spenden damit 2.000 Euro an die Berliner Krebsgesellschaft e.V.

Berlin/Teltow, 08. November 2018
 
Wer kann schon von sich behaupten, auf dem Weg ins Büro jeden Tag Spenden gesammelt zu haben? Zum Beispiel 42 Mitarbeiter der Verti Versicherung AG. Sie haben bei einem Haus internen Wettbewerb im Treppenlaufen mitgemacht. Dabei kamen insgesamt 2.000 Euro zustande, die an die Berliner Krebsgesellschaft e.V. gehen. Verti CEO José Ramón Alegre übergab den Spendenscheck an Ralf Wagner von der Berliner Krebsgesellschaft e.V.
 
„Mit dieser tollen Aktion konnten wir zwei Herzensangelegenheiten von Verti vereinen: unsere Mitarbeiter haben sich sportlich betätigt und wir haben in Form der Spende für die Berliner Krebsgesellschaft etwas Gutes getan“, kommentiert José Ramón Alegre die Spendenaktion.
 
Als Direktversicherer setzt Verti auch beim Wettbewerb im Treppensteigen auf digitale Lösungen: Alle Treppenaufgänge des Unternehmens sind mit Barcodes versehen, die mit dem Smartphone eingescannt werden können. Automatisch wird dann beim Treppenlaufen die Anzahl der Stufen registriert. Zur Verfügung gestellt wird die entsprechende App von StepJockey.
 
„Insgesamt haben unsere Mitarbeiter während des Wettbewerbs gemäß der App 133.565 Stufen erklommen. Dies entspricht rund 24 Kilometern. Dabei wurden ohne viel Aufwand beim täglichen Treppensteigen rund 12.500 kcal verbrannt. Das ist etwa so viel, wie der Körper während 30 Minuten zügigem Joggens verbrennt“, erläutert Julia Neubert. Sie ist als Gesundheitscoach für das betriebliche Gesundheitsmanagement des Direktversicherers zuständig und ermutigt die oftmals sitzenden Kollegen zu mehr Bewegung im Alltag. Gewinner des internen Wettbewerbs ist das Team „KARR!ERAS“ aus der Personalabteilung, dicht gefolgt vom Team „Flotte Sohle“ aus dem Bereich Finanzen. 
 
Die 2.000 Euro setzt die Berliner Krebsgesellschaft für die Angehörigenberatung ein. Sie bietet kostenfreie psychoonkologische Beratung für Patienten und Angehörige an vier Standorten in Berlin und finanziert ihre Arbeit nahezu ausschließlich aus Spenden.