Nachfrage nach E-Fahrzeug-Versicherungen vervierfacht

Nachfrageanstieg um 317% im ersten Quartal 2021 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum

Teltow, 07. Mai 2021


Die Elektromobilität ist bundesweit nach wie vor rasant auf dem Vormarsch. Dies geht aus einer internen Erhebung durch Deutschlands zweitgrößten Kfz-Direktversicherer, die Verti Versicherung AG, hervor. Bereits zwischen August 2019 und 2020 hatte das Teltower Unternehmen eine rekordverdächtige Nachfragesteigerung seiner Elektromobilitäts-Sparte vermeldet. Die Betrachtung der aktuellen Quartalsergebnisse bestätigt nun den anhaltenden Trend hin zu umweltfreundlicheren Kfz.

Innerhalb der ersten drei Monate des laufenden Jahres schlossen mehr als viermal so viele Besitzer reiner E-Fahrzeuge einen Vertrag bei Verti ab, wie noch im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Anstieg von 317 Prozent innerhalb des ersten Quartals 2021. Im Neugeschäft mit Hybridfahrzeugen wurde zeitgleich etwa das 2,5fache der letztjährigen Vertragsabschlüsse registriert.

Aktuell beträgt die Höhe der möglichen Zuschüsse durch Bund und Hersteller bis zu 9.000 Euro für reine E-Autos und bis zu 6.750 Euro bei Plug-in-Hybriden. Zusätzlich gibt es bei der Verti Versicherung einen sogenannten CO2-Rabatt in Höhe von zehn Prozent. Dieser wird automatisch gewährt, sofern das Fahrzeug entweder ein reines E-Fahrzeug ist oder maximal 2,2 Tonnen wiegt und dabei einen CO2-Ausstoß von weniger als 110 Gramm pro Kilometer verursacht. Ob das eigene Auto in diese Kategorie fällt, kann auf der Website des Direktversicherers geprüft werden.

Derzeit beträgt der Anteil der bei Verti versicherten Fahrzeuge mit CO2-Rabatt rund 6,6 Prozent (+1,6 Prozent seit Februar 2020). Das Unternehmen rechnet damit, dass dieser Satz zukünftig weiter steigt. Ausführliche Informationen zu Versicherungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge gibt es online unter www.verti.de.

Detaillierte Informationen zum Elektromobilitäts-Förderprogramm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sind unter www.bafa.de abrufbar.

Quellen: ADAC (2021)

 


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