Ein Versicherer sieht grün

Verti unter den 0,25 Prozent zertifizierter Unternehmen

Teltow, 09. Februar 2022

Die Verti Versicherung AG arbeitet nicht nur digital, sondern auch rundum nachhaltig. Das bestätigten dem Brandenburger Unternehmen jüngst die unabhängigen Prüfer der spanischen Normungs- und Zertifizierungsgesellschaft AENOR. In einem mehrtägigen Audit prüften sie Vertis Umweltmanagementsystem auf Herz und Nieren und attestierten dem Direktversicherer die Erfüllung aller Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001. Damit zählt Verti zu den nur rund 0,25 Prozent der deutschen Unternehmen mit der entsprechenden Zertifizierung.

„Wir betrachten die Auswirkungen des Klimawandels und zunehmender Extremwetterereignisse mit Sorge. Auch die Versicherungsbranche ist in der Verantwortung, ihren Beitrag zum Umweltschutz und für mehr Nachhaltigkeit auszubauen. Diesbezüglich sehen wir aktuell noch ungenutzte Potenziale“, begründet Vertis Produktvorstand Carlos Nagore den wichtigen Schritt. „Umso bedeutsamer ist es für uns, mit gutem Beispiel voranzugehen.“

Seit ihrer Einführung engagieren sich die Unternehmen der MAPFRE Gruppe, zu denen auch die Verti Versicherung AG zählt, weltweit für die Erreichung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Dabei stehen im Konzern die „Maßnahmen zum Klimaschutz“ als eines von sieben Fokus-SDGs im Vordergrund. Um diese voranzutreiben legt Verti zukünftig einen noch stärkeren Fokus auf nachhaltige Produkte und hat mit seinem 3-Jahres-Nachhaltigkeitsplan die Grundlage für umweltfreundliche Innovation und Wachstum geschaffen.

Im Zuge der Zertifizierung konnten unter den bisherigen Aktivitäten zudem entscheidende Stärken auf diesem Weg identifiziert werden. Dazu zählt neben der Versorgung aus 100 Prozent Ökostrom und einer eigenen Urban Gardening AG insbesondere Vertis bereits 2007 eingeführter “CO2-Rabatt” für die Versicherung emissionsarmer Fahrzeuge. Durch ihn schaffe das Unternehmen gegenüber Kunden positive Anreize für die Versicherung von E-Autos und sparsame Verbrenner, so das Urteil der Prüfer. Diese Anreize wurden durch die Einführung einer Versicherung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge im Jahr 2020 noch einmal zusätzlich verstärkt.

„Das positive Ergebnis zeigt, dass unser Umweltmanagementsystem höchsten internationalen Standards genügt“, freut sich Nagore, der den Prozess von Anfang an begleitete. „Die Zertifizierung ist ein hervorragender Ansporn für uns, auch weiterhin an der Implementierung ‚grüner‘ Prozesse und Lösungen zu arbeiten.“

Über die Zertifizierung

Die ISO 14001 ist die bekannteste und erfolgreichste internationale Umweltmanagementnorm. Sie deckt die gesamte Bandbreite vom Aufbau bis hin zur fortlaufenden Verbesserung von Umweltmanagementsystemen ab. Zu ihren übergeordneten Zielen zählen dabei unter anderem die Förderung des Umweltschutzes sowie die kontinuierliche Reduzierung der Umweltauswirkungen.

Bestandteil des Audits waren unter anderem eine detaillierte Analyse der Risiken und Chancen im Unternehmensumfeld sowie die Betrachtung zahlloser Prozesse aus unterschiedlichsten Kategorien. Neben „offensichtlichen“ Umweltthemen wurden dabei auch fachfremde Bereiche, wie beispielsweise die Kommunikation, unter Umweltgesichtspunkten beleuchtet.

Umfangreiche Informationen zu den Nachhaltigkeitsaktivitäten der Verti Versicherung sind unter www.verti.de/nachhaltigkeit/ abrufbar. Die übergeordneten Aktivitäten der MAPFRE Gruppe finden sich unter www.mapfre.com/en/.

Quellen: BMUV 2021, Destatis 2022

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Melanie Schyja

Pressesprecherin

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